redequell

Redewendungen und Sprichwörter, jede Fassung mit Beleg

Ausnahmen bestätigen die Regel

Bedeutung

Bedeutungsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.

Überlieferte Fassungen

Alle Fassungen stehen gleichrangig — die Reihenfolge ist die der Quelle, keine Wertung.

Woher der Beleg stammt

Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3, Leipzig 1867–1880. Stichwort „Regel“, Nr. 4.

Digitalisat: Deutsches Textarchiv, TEI-XML. Das Werk ist gemeinfrei. Wanders eigene Fundstellen stehen bei den einzelnen Fassungen.

Weitere Fundstellen bei Wander

Verwandte Sprüche aus demselben Werk — mit eigener Nummer, eigenen Fassungen und eigener Fundstelle.

Band 3, „Regel“, Nr. 6

Aber man muss die Ausnahme nicht zur Regel, das Zeitweilige nicht zum Bleibenden machen. Indess scheint es doch wol Regeln ohne Ausnahmen zu geben. Wenn das Sprichwort unbedingt wahr wäre, so wäre es ja selbst eine Regel ohne Ausnahme und träte also mit sich selbst in Widerspruch.

Wanders eigene Erläuterung, Band 3, Stichwort „Regel“.

Band 3, „Regel“, Nr. 5

Worauf sich die Bedeutungsangabe stützt

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