redequell

Redewendungen und Sprichwörter, jede Fassung mit Beleg

auf den Busch klopfen

Bedeutung

Bedeutungsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.

Überlieferte Fassungen

Alle Fassungen stehen gleichrangig — die Reihenfolge ist die der Quelle, keine Wertung.

Woher der Beleg stammt

Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1, Leipzig 1867–1880. Stichwort „Busch“, Nr. 45 (von Wander als Redensart markiert).

Digitalisat: Deutsches Textarchiv, TEI-XML. Das Werk ist gemeinfrei. Wanders eigene Fundstellen stehen bei den einzelnen Fassungen.

Weitere Fundstellen bei Wander

Verwandte Sprüche aus demselben Werk — mit eigener Nummer, eigenen Fassungen und eigener Fundstelle.

Band 1, „Busch“, Nr. 41

Auf etwas so rathen, als wisse man es schon; durch Fragen etwas herauszulocken suchen, besonders einen Thatbestand, der verheimlicht oder geleugnet wird; oder jemand vorsichtig erst aushorchen, ehe man ihm ein Gesuch vorträgt. Wol vom Jäger entlehnt, der auf den Busch klopft, um ein Wild aufzujagen. In Franken „schlöcht“ man „in Busch“. ( Frommann, VI, 165, 60; Grimm, II, 558. )

Wanders eigene Erläuterung, Band 1, Stichwort „Busch“.

Band 1, „Busch“, Nr. 52

Band 1, „Busch“, Nr. 53

Band 1, „Busch“, Nr. 26

Worauf sich die Bedeutungsangabe stützt

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