redequell

Redewendungen und Sprichwörter, jede Fassung mit Beleg

nichts Gutes im Schilde führen

Bedeutung

Bedeutungsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.

Überlieferte Fassungen

Alle Fassungen stehen gleichrangig — die Reihenfolge ist die der Quelle, keine Wertung.

Woher der Beleg stammt

Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2, Leipzig 1867–1880. Stichwort „Gutes“, Nr. 175 (von Wander als Redensart markiert).

Digitalisat: Deutsches Textarchiv, TEI-XML. Das Werk ist gemeinfrei. Wanders eigene Fundstellen stehen bei den einzelnen Fassungen.

Weitere Fundstellen bei Wander

Verwandte Sprüche aus demselben Werk — mit eigener Nummer, eigenen Fassungen und eigener Fundstelle.

Band 4, „Schild (das)“, Nr. 28

Von der Sitte der alten Ritter, die irgendein Bild, einen Bären, Tiger, Wolf u. s. w. im Schilde führten. Vielleicht auch eine Anspielung auf Wirthshausschilder.

Wanders eigene Erläuterung, Band 4, Stichwort „Schild (das)“.

Band 2, „Gutes“, Nr. 177

Band 4, „Schild (das)“, Nr. 30

Eine Absicht, einen Zweck, Plan haben, besonders mit dem Nebenbegriff des Geheimen, und dies durch ein Zeichen verrathen.

Wanders eigene Erläuterung, Band 4, Stichwort „Schild (das)“.

Band 3, „Nichts“, Nr. 13

Band 3, „Nichts“, Nr. 25

Worauf sich die Bedeutungsangabe stützt

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