redequell

Redewendungen und Sprichwörter, jede Fassung mit Beleg

guter Dinge

Bedeutung

Bedeutungsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.

Überlieferte Fassungen

Alle Fassungen stehen gleichrangig — die Reihenfolge ist die der Quelle, keine Wertung.

Woher der Beleg stammt

Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1, Leipzig 1867–1880. Stichwort „Ding“, Nr. 1467 (von Wander als Redensart markiert).

Digitalisat: Deutsches Textarchiv, TEI-XML. Das Werk ist gemeinfrei. Wanders eigene Fundstellen stehen bei den einzelnen Fassungen.

Weitere Fundstellen bei Wander

Verwandte Sprüche aus demselben Werk — mit eigener Nummer, eigenen Fassungen und eigener Fundstelle.

Band 1, „Ding“, Nr. 773

Für den nämlich, der nicht gern etwas thut; er wird nicht in Anspruch genommen, weil man im voraus überzeugt ist, dass er die Sache nur verderben werde.

Wanders eigene Erläuterung, Band 1, Stichwort „Ding“.

Band 1, „Ding“, Nr. 792

Band 1, „Ding“, Nr. 798

Band 5, „Ding“, Nr. 1543

Bei Tunnicius (251): Dinger de sik beteren sint gût. (Utilis est multum res, quae succrescit in horas.)

Wanders eigene Erläuterung, Band 5, Stichwort „Ding“.

Band 5, „Ding“, Nr. 1860

Worauf sich die Bedeutungsangabe stützt

Verwandtes