redequell

Redewendungen und Sprichwörter, jede Fassung mit Beleg

Butter bei die Fische

Bedeutung

Bedeutungsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.

Überlieferte Fassungen

Alle Fassungen stehen gleichrangig — die Reihenfolge ist die der Quelle, keine Wertung.

Woher der Beleg stammt

Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 1, Leipzig 1867–1880. Stichwort „Butter“, Nr. 15.

Digitalisat: Deutsches Textarchiv, TEI-XML. Das Werk ist gemeinfrei. Wanders eigene Fundstellen stehen bei den einzelnen Fassungen.

Weitere Fundstellen bei Wander

Verwandte Sprüche aus demselben Werk — mit eigener Nummer, eigenen Fassungen und eigener Fundstelle.

Band 1, „Fisch“, Nr. 276

Wenn zwei sich verbinden, die beide nicht viel taugen.

Wanders eigene Erläuterung, Band 1, Stichwort „Fisch“.

Band 1, „Fisch“, Nr. 187

Band 1, „Fisch“, Nr. 80

Band 5, „Fische“, Nr. 297

Der Butt hat aber, wie der Volksmund weiter erzählt, die Garnele verächtlich von der Seite angesehen, um ihr begreiflich zu machen, dass sie gar kein Fisch sei, dabei aber den Mund so verzogen, dass es ihm nachher nicht mehr möglich gewesen ist, denselben grad zu machen. Seitdem hat der Butt das schiefe Maul.

Wanders eigene Erläuterung, Band 5, Stichwort „Fische“.

Worauf sich die Bedeutungsangabe stützt

Verwandtes

Fassungen in: Niederländisch