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Jede Angabe mit Beleg

Gebrochene Schrift

Verzeichnet schon in Meyers Konversations-Lexikon von 1888.

Was sie ist

Gebrochene Schrift ist eine Sammelbezeichnung für eine Reihe lateinischer Schriften bzw. Schriftarten, bei denen die Bögen eines Buchstabens ganz oder teilweise gebrochen sind, das heißt, aus einer Schreibbewegung entstehen, in der ein oder mehrere erkennbare abrupte Richtungswechsel in der Strichführung einen sichtbaren Knick im Bogen hinterlassen.

Kurzbeschreibung aus der deutschen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.

Was Meyers 1888 dazu schrieb

Gotische Schrift, in der Buchdruckerei Bezeichnung einer Schriftart, welche sich aus den Buchschriften des Mittelalters entwickelt hat, und die in der Form ihrer Versalien sich mehr der lateinischen oder Antiquatype nähert, in den kleinen Buchstaben (den gemeinen) hingegen mehr der deutschen oder Frakturtype gleichkommt. Sie zerfällt in zahlreiche, meist nach ihrer Form benannte Abarten (s. ). Auch (s. d.).

Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage (1885–1890), Seite 560. Gemeinfrei, über de.wikisource — Seite korrigiert.

Woher sie kommt

Angaben aus Wikidata, CC0 — eine Angabe Dritter, keine eigene Feststellung. Wo ältere Nachschlagewerke etwas anderes sagen, steht beides auf dieser Seite.

Nicht zu verwechseln mit

Abgrenzung aus Wikidata, CC0.

Wozu sie gehört

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