Deutsche Schrift
6 Fundstellen im Buchdruck-Fachwerk von 1740.
Was sie ist
Die Bezeichnung deutsche Schrift wird entweder als Sammelbegriff für einige gebrochene Schriften verwendet, mit denen vom 16. bis zum 20. Jahrhundert deutsche Texte bevorzugt geschrieben und gedruckt wurden, oder dient als Name einer dieser Schriften.
Kurzbeschreibung aus der deutschen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
0Im Fachbestand des Textarchivs
Schrift-Probe, Oder Kurzes Verzeichniß derjenigen Hebräisch-Griechisch-Lateinisch- und Teutschen Schriften, Welche in Herrn Bernhard Christoph Breitkopfs Schriftgießerey allhier befindlich sind.
Gessner, Christian Friedrich; Hager, Johann Georg, Die so nöthig als nützliche Buchdruckerkunst und Schriftgießerey, 1740, Seite 393 — die älteste Stelle im Textarchiv, an der die Schrift in einem Satz vorkommt und nicht bloss in einer Schriftprobe. Schreibung wie im Druck.
- 1 Fundstelle in Die so nöthig als nützliche Buchdruckerkunst und Schriftgießerey, 1740 — Gessner, Christian Friedrich; Hager, Johann Georg
- 5 Fundstellen in Der so nöthig als nützlichen Buchdruckerkunst und Schriftgießerey, 1741 — Gessner, Christian Friedrich
Gezählt im Deutschen Textarchiv (CC BY-SA 4.0), und nur in Werken über Buchdruck und Schriftgiesserei — ohne diese Einschränkung liefert die blosse Wortsuche das falsche Wort: für Rotunda ein Kräuterbuch von 1656, für Antiqua ein lateinisch betiteltes Werk von 1614. Das ist kein Erstbeleg. Es sagt, wie oft die Schrift in dem Fachwerk vorkommt, das im Korpus liegt — nicht, seit wann es sie gibt.
Wozu sie gehört
Weiter im Bestand
Aus derselben Gruppe: Gebrochene Schrift