veritabel
Adjektiv. Schriftlich bezeugt seit 1696.
Bedeutung
- wahrlich, wahr, wahrhaft, wahrhaftig, echt, unverfälscht
Bedeutungsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.
So wird es gebraucht
Das war ein veritabler Glücksfall.
„Somit ist es im 70. Jahr nach Erscheinen der ersten Notopfermarken im Dezember 1948 gelungen, eine veritable Neuentdeckung zu diesem äußerst interessanten Gebiet der deutschen Nachkriegsphilatelie zu tätigen.“
Ulrich Karrasch: Notopfer Berlin, in: philatelie (2018)„Draußen dringen gerade erste Sonnenstrahlen durch den Nebel, als Albert Heiss mit einer veritablen Verbalattacke beginnt.“
Oliver Das Gupta: Splitter, DNA-Spuren und die Sache mit der Feuerqualle, in: Spiegel Online (2024)
Seit wann es belegt ist
Der älteste Fund im Deutschen Textarchiv stammt von 1696 aus „Poetisches Handbuch: Das ist/ Ein vollständiges Reim-Register …“ von Johann Hübner — dort in der Schreibung veritable. Das Archiv führt 168 Fundstellen dieses Wortes.
Distributed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 License.
Worauf sich die Bedeutungsangabe stützt
- DWDS — Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
- Wortschatz-Portal der Universität Leipzig
- The Free Dictionary
- Duden online
- wissen.de, Stichwort „Wörterbuch“
- wissen.de, Stichwort „Fremdwort“
- PONS
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