Integrität
Substantiv. Schriftlich bezeugt seit 1635.
Bedeutung
- [1]die charakterliche Unbescholtenheit, Unversehrtheit oder Unverletzlichkeit von jemandem
- [2]die Fehlerfreiheit, Widerspruchsfreiheit oder Vollständigkeit von Daten (zum Beispiel auf einem PC)
Bedeutungsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.
So wird es gebraucht
[1]Ich glaube an seine Integrität!
[1]„Da Brecht und Neruda ihre poetische Integrität wahrten, ließ sich ihre Literatur nicht desavouieren.“
Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter (2023)[1]„In ihren Augen hatte er jegliche Integrität verloren.“
Kerri Maher: Die Buchhändlerin von Paris (2023), 1. Auflage 2022; englisches Original 2022[1]„Wer als Führungskraft zu viel Schleimerei zulässt oder gar belohnt, schadet seiner eigenen Integrität.“
Fred Eichwald: Super Idee, Chef! Warum sich Menschen im Job einschleimen[2]Die Integrität der gespeicherten Daten ist zweifelhaft.
Seit wann es belegt ist
Der älteste Fund im Deutschen Textarchiv stammt von 1635 aus „Theatrum Europaeum: Oder Außführliche/ und Wahrhaftige …“ von Johann Philipp Abelin — dort in der Schreibung Integritet. Das Archiv führt 456 Fundstellen dieses Wortes.
Dieses Werk steht unter der „Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz“ (CC BY-SA).
Worauf sich die Bedeutungsangabe stützt
- Wikipedia
- DWDS — Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
- Wortschatz-Portal der Universität Leipzig
- The Free Dictionary
- DWDS-Korpusbelege
- Integrität – Synonyme
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