Sütterlinschrift
Hier steht, woher der Name kommt.
Was sie ist
Die Sütterlinschrift, oft einfach Sütterlin genannt, ist eine im Jahr 1911 im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums von Ludwig Sütterlin entwickelte Ausgangsschrift für das Erlernen von Schreibschrift in der Schule. Die deutsche Sütterlinschrift ist eine spezielle Form der deutschen Kurrentschrift für Schreibanfänger.
Kurzbeschreibung aus der deutschen Wikipedia, CC BY-SA 4.0.
Woher der Name kommt
Determinativkompositum aus dem Eigennamen Sütterlin und Schrift
Worauf sich die Angabe stützt: Wikipedia: „Sütterlinschrift“ · DWDS — Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache, Stichwort „Sütterlinschrift“ · Duden: Universalwörterbuch, 6. Auflage
Herkunftsangabe aus dem deutschen Wiktionary, CC BY-SA 4.0.
Woher sie kommt
- Entstanden 1915
- Geschaffen von Ludwig Sütterlin
- Ursprungsland Deutsches Reich
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Wie sie zusammenhängt
- Benannt nach Ludwig Sütterlin — deutscher Grafiker, Pädagoge und Gestalter der Sütterlinschriften (1865–1917)
Beziehungen aus Wikidata (CC0). Personen, die zum Bestand von zeitranke gehören — dem Nachschlagewerk historischer Personen desselben Vereins —, sind dorthin verlinkt.
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Aus derselben Gruppe: Kanzleischrift · Kurrentschrift